Die Fakten sprechen für sich
Verdoppelung
des Preises
Arbeitspreis+ CO2
seit 2021
1,7 Mio. €
Gewinn
2024 verfünffacht gegenüber 2021
710 €
jährl. Grundpreis
+26% seit September
2022
2 x
teurer als Gas
bei 27 MWh Verbrauch
pro Jahr
AFK-Geothermie Gewinn 2024
1.844.000 € (Beteiligungsbericht), bzw. 1.686.000 € (Bilanz)
Rechnerisch trug jeder angeschlossene Haushalt mit über 1.200,-- € (brutto) dazu bei.
AFK-Geothermie hat die Preise für Wärmeverbrauch (Arbeitspreis incl. CO2-Preis) nach Ausbruch des Ukrainekrieges innerhalb von 15 Monaten um 119% erhöht.
Die zwischenzeitlichen Preissenkungen um wenige Prozent sind lächerlich.
Damit sind die Wärmepreise immer noch fast doppelt so hoch wie 2022.
Dazu kommt die Steigerung des Grundpreises um 26% auf inzwischen 710,-- € im Jahr.
AFK-Geothermie gehört damit nach unserer Recherche seit der Preiserhöhung zu den teuersten Geothermie-Wärmelieferanten Deutschlands (Geothermie-Anteil > 50%) [siehe u.a. www.waermepreise.info].
AFK-Geothermie koppelt ihren Wärmepreis zu fast 100% an die Preisentwicklung v.a. fossiler Energieträger. Die tatsächliche Kostenstruktur – der sehr große Anteil der kostenkonstanten Erdwärme – wird nicht berücksichtigt.
Alle vier Preisindizes in der Formel zur Berechnung des Arbeitspreises enthalten bereits marktübliche CO2-Preisanteile gem. dem nationalen Emissionshandel BEHG (für Erdgas und Heizöl), bzw. dem europäischen Emissionshandel ETS (für Strom und Fernwärme, soweit fossil). Dies allein führt bereits zu einer deutlich überhöhten CO2-Bepreisung über den Arbeitspreis. Die Erhebung einer zusätzlichen, separaten CO2-Abgabe (die zudem noch falsch berechnet ist), stellt somit eine unzulässige Doppelbelastung dar.



